
Grömli
Winziges Fellknäuel mit Kulleraugen. Sieht aus wie ein Pompom — klingt wie ein Höllenschlund.
Vier knuddelige Monster. Ein höllisch tiefer Growl. Die putzigste Death-Metal-Band, die je aus einer Sockenschublade gekrochen ist.

Sehen aus wie Kuscheltiere. Klingen wie der Weltuntergang.

Winziges Fellknäuel mit Kulleraugen. Sieht aus wie ein Pompom — klingt wie ein Höllenschlund.

Adeliger Flausch mit Monokel. Shreddet 280-bpm-Tremolo — und bleibt dabei tadellos höflich.

Großes tollpatschiges Knuddelmonster mit Dauergrinsen. Zupft den tiefsten, fiesesten Bass der Unterwelt — und kapiert's selbst nicht.

Hyperaktive Kröte auf Zuckerschock. Kein Tempolimit, null Impulskontrolle, doppelte Blastbeat-Geschwindigkeit.
Zum Mitsummen. Auf eigene Gefahr.
Die erste Single „Plüsch-Pentagramm" mastert noch im Probekeller (das ist die Sockenschublade). Trag dich unten ein — du hörst sie zuerst.
Flauschig in Bewegung.
Bald flauschig
Erste Live-Aufnahme aus der Bastelhöhle
Bald flauschig
Erste Live-Aufnahme aus der Bastelhöhle
Bald flauschig
Erste Live-Aufnahme aus der Bastelhöhle
Es war einmal ein verstaubter Bastelkarton, vergessen unterm Sofa. Darin: zu viel Filz, eine wackelige Knopfaugen-Sammlung und — aus völlig ungeklärten Gründen — vier winzige Instrumente.
Als der Mond aufging, krabbelten Grömli, Sir Fluffington III., Bonkers und Krötzi heraus. Sie wollten eigentlich Lieder über Erdbeerkuchen singen. Stattdessen kam — kollektives Achselzucken — der tiefste Growl der Weltgeschichte heraus.
Seitdem proben sie täglich. Aus Versehen. Mit Keksen. Und sind die wohl knuffigste Naturkatastrophe, die Death Metal je passiert ist.

Neue Songs, Videos und flauschigen Unfug zuerst. Kein Spam, versprochen.